The Motans

42

The Motans
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Testi originali
Rumeno
Traduzione
Tedesco

42

O femeie perfectă e la fel de complicată
Ca un puzzle super greu din care lipseşte o bucată
Şi de câte ori am încercat, să o pun la loc sau pur şi simplu să o fac,
De atâtea ori am eşuat, cu ochii de sticlă şi mâinile în cap.
Şi ştiu că tot ce am e tot ce fac,
Dar în viaţă parcă nu-i deloc interesant.
Sufletul nu se topeşte, iar eu nu pot să ard,
Dacă in femeie nu-i măcar o coastă de drac.
 
Mi-au spus că nu sunt perfect
Şi aşa-mi vine câteodata ca să mă mai îmbăt
Să iau soarta de gât și să o întreb, dar de data asta doar în dialect:
 
Hai spune-mi soartă undi vrei să mă duşi,
Di şi la tăţi le pică fete, dar nie numai suşi (căţele, târfe)
De viaţă mă călești, şi tot de dânsa mă usuşi.
Dupa dragosti alerg ca veverita după nuşi.
Spune-mi soartă undi vrei să mă iei
Di şi la tăţi le dai cu carul, dar cu mine vrei să bei.
Pe mine m-ai pus pe iarbă, dar la proşti le-ai dat un drum.
Spui că vrei sa ma lecuieşti, dar mă faci tot mai nebun.
 
Si nu pot sa desenez fără pânză, fără foi
Fericirea doar cu negru, iar durerea în culori.
Şi mă faci să te aştept pentru că mai apoi
Să îmi dai răspunsul 42.
Ce a mai rămas din dragoste şi visele mele.
Ţin strâns în pumn nu desfac palmele
Am sa le duc cu grija până nu am să mă sting.
Am sa rătăcesc cu ele printre stele şi timp.
 
Vocea ei și buzele cât de mult le-am iubit, oo
Pentru ele am fost în stare de orice, yo
Iartă-mă că în mine am avut atâta tupeu
Să cred că fericirea-mi se descalţă în antreu.
 
Hai spune-mi soartă undi vrei să mă duşi,
Di şi la tăţi le pică fete, dar nie numai suşi (căţele, târfe)
De viaţă mă călești, şi tot de dânsa mă usuşi.
Dupa dragosti alerg ca veverita după nuşi.
Spune-mi soartă undi vrei să mă iei
Di şi la tăţi le dai cu carul, dar cu mine vrei să bei.
Pe mine m-ai pus pe iarbă, dar la proşti le-ai dat un drum.
Spui că vrei sa ma lecuieşti, dar mă faci tot mai nebun.
 

42

Eine perfekte Frau ist genauso kompliziert
wie ein super schweres Puzzle, bei welchem ein Teil fehlt.
Und wie viele Male habe ich versucht, es an Ort und Stelle zu setzen oder es (das Puzzleteil) selbst herzustellen?!
Ich bin so viele Male daran gescheitert - mit glasigen Augen und über dem Kopf zusammen geschlagenen Händen.
Und ich weiß, dass alles, was ich habe, alles ist, was ich mache...
aber im Leben scheint es so, als ob das überhaupt nicht wichtig* sei.
Die Seele schmilzt nicht und ich kann nicht brennen,
wenn in der Frau nicht wenigstens ein böser Knochen** ist.
 
Sie haben mir gesagt, dass ich nicht perfekt bin...
und so überkommt es mich noch manchmal, dass ich mich betrinke...
dass ich das Schicksal am Schlafittchen*** packe und es frage - aber diesmal nur im Dialekt:
 
Komm Schicksal, sag mir, wohin du mich bringen willst,
wo doch allen anderen die Mädchen (einfach so) zufallen und ich bekomme nur die Schlampen ab.
Mein Leben lang härtest du mich ab...und du trocknest mich (trotzdem weiterhin) mit ihm (dem Leben) aus.
Ich renne der Liebe hinterher... wie ein Eichhörnchen den Nüssen.
Sag mir, Schicksal: wohin willst du mich mitnehmen?
Wo du doch allen im Überfluss gibst, aber mit mir (nur) trinken willst.
Mich hast du auf dem Gras abgesetzt, aber den Dummköpfen hast du einen Weg gegeben.
Du sagst, dass du mich heilen willst...aber du machst mich nur noch mehr verrückt.
 
Und ich kann nicht zeichnen ohne eine Leinwand...ohne Blätter.
Die Glückseligkeit (zeichne ich) nur mit schwarz...und den Schmerz in Farben.
Und du bringst mich dazu, auf dich zu warten...
(nur) damit du mir daraufhin die Antwort "42" gibst.
Was von der Liebe und meinen Träumen noch übrig geblieben ist
halte ich fest in der verschlossenen Hand...ich öffne sie nicht.
Ich werde sie (die Träume) mit Obacht bei mir tragen bis meine Flamme erlischt.
Ich werde mit ihnen durch die Zeit und zwischen den Sternen umher irren.
 
Ihre Stimme und die Lippen - wie sehr habe ich sie geliebt, oh.
Für sie war ich im Stande, alles zu tun, yo.
Vergib mir, dass ich die Dreistigkeit hatte,
zu glauben, das Glück würde sich für mich die Schuhe im Vorzimmer ausziehen.
 
Komm Schicksal, sag mir, wohin du mich bringen willst,
wo doch allen anderen die Mädchen (einfach so) zufallen und ich bekomme nur die Schlampen ab.
Mein Leben lang härtest du mich ab...und du trocknest mich (trotzdem weiterhin) mit ihm (dem Leben) aus.
Ich renne der Liebe hinterher... wie ein Eichhörnchen den Nüssen.
Sag mir, Schicksal: wohin willst du mich mitnehmen?
Wo du doch allen im Überfluss gibst, aber mit mir (nur) trinken willst.
Mich hast du auf dem Gras abgesetzt, aber den Dummköpfen hast du einen Weg gegeben.
Du sagst, dass du mich heilen willst...aber du machst mich nur noch mehr verrückt.
 
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Mäh-handy Mäh-handy
submitted on 12 Feb 2020 - 22:42
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Commenti dell’autore:

* wörtlich: interessant
** wörtlich: Rippe des Teufels
*** wörtlich: am Hals