Албум:
a.Ura und das Schnecken.Haus (track 22)
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A.usgesperrt
Draußen vor'm Schneckenhaus
kniet in der Erde, nass und kalt,
ein Kind mit Augen gar so braun
wie Kandis und
wie gebrannte Mandeln.
Sie hat ihr Köpfchen
in ihre Hände gelegt
und hofft, dass sie
endlich ein Mondenstrahl
federleicht weit davon trägt.
Neben dem Schneckenhaus
liegt keuchend, blutend im Staub,
von all dem Geschrei
noch ganz taub,
eine Gestalt: ja, es ist der Junge.
Bleich wie der Nebel am See,
wie ein weißes Kaninchen
im Schee,
haucht er mit letzter Kraft:
"Wir schaffen es zusammen."
Dort vor dem Scheckenhaus
hält man sich eng aneinander fest,
fern vom Rest einer Welt,
die nur die Flucht in die Wolken zulässt.
So wie im Märchenbuch,
wie der Besuch
von einem bösen Traum,
endet die Unschuld stets
am Ende der Geschichte.
Wir haben viel gesehen
und noch viel mehr gefühlt,
uns mit Händen und mit Füßen
durch die Erde
der Vergangenheit gewühlt,
wir haben nicht begriffen
und auch nicht verstanden,
dass die Geister, die wir riefen,
einen neuen Körper fanden,
in dem sie sich niederließen,
den sie wie ein Bild verzerrten,
während wir uns wie die Narren
aus dem Schneckenhaus aussperrten.
Wir sind an uns selbst gescheitert,
an Dämonen, die erschienen,
trotzdem spendet unser Opfer
mehr Trost als wir je verdienen.
Aus deinen treuen Augen
starrt mich uns're Torheit an,
ich ertrage nicht, dass man uns
so viel Schuld abnehmen kann;
für die Umkehr gäbe ich
Gott ohne Zögern meine Hände,
dann bestimmte ich und nicht du
über der Erzählung Ende.
Dann wär ich zur rechten Zeit
am rechten Ort ich selbst gewesen,
anstatt wie gelähmt nur mir selbst
uns're Zukunft vorzulesen
und von ihr das, was ich
selbst nicht konnte, feige zu verlangen:
einmal mehr wurde
ein größter Fehler
rücksichtslos begangen.
Wir war'n Mörder und wir haben
uns wie die Mörder vergiftet,
einem Schiff gleich, das vom Kurs
der Wahrheit immer weiter abdriftet,
und unaufhaltsam, einsam,
seinem Ende still entgegentreibt.
Die Zeit heilt alle Wunden,
doch die Kerbe im Mast bleibt.
Wieso sind wir noch am Leben,
wenn uns nichts und niemand stützt,
wenn uns eine Katze mehr als alle
Menschen auf der Welt beschützt?
Wenn ich mich zu dir lege
und in deine treuen Augen seh,
tut mir dieses Ende
mehr als alle and'ren Enden weh.
Fürchtet euch nicht,
denn ich hab keine Angst,
so ruf ich nach den Krähen,
tragt mich davon,
Unsere Zeit nimmt dem Ende den Sinn,
weil ich in euren Herzen
unsterblich bin.
Am Ende der Geschichte
blicke ich in ein Gesicht,
aus dem die hoffnungsvolle Stimme
meiner Liebe aller Leben spricht.
Am Ende der Geschichte
lässt uns unser Engel leise
mit uns selbst allein und setzt sie fort,
seine lange Reise:
Ich wünsche mir, dass er erneut
zwei Menschen wie uns beide findet,
die er dann durch seine Kraft
so fest wie uns zusammenbindet,
um sie am Fuße eines Berges
auf den Weg zu schicken,
damit sie eines Tages auf das Tal
zu ihren Füßen blicken.
Am Tag als du geboren warst,
da sangen alle Meere,
der Wind blies dir zur Ehre
die Wellen an das Land.
Ich schreibe uns're Namen
in den Sand,
damit das Wasser uns vermischt.
Durch dich allein flogen wir
lebend und verwandelt
aus dem Licht.
D.esterrados
Fuera, frente a la casa del caracol
se arrodilla en la tierra, húmeda y fría,
una chica con ojos tan marrones
como caramelos y
como almendras tostadas.
Ha apoyado la cabeza
en sus manos
y desea que
al fin un rayo de luna
se la lleve lejos, tan ligera como una pluma.
Junto a la casa del caracol
yace jadeando, sangrando en el polvo,
todavía completamente sordo
por todo el griterío,
una figura: sí, es el chico.
Pálido como la niebla en el lago,
como un conejo blanco
en la nieve,1
exhala con sus últimas fuerzas:
"Lo lograremos juntos".
Allí, frente a la casa del caracol2
se aferran fuertemente el uno al otro,
lejos del resto de un mundo
que sólo permite escapar a las nubes.
Como en un cuento de hadas,
como la visita
de un mal sueño,
la inocencia siempre termina
al final de la historia.
Hemos visto mucho
y hemos sentido mucho más aún,
con nuestras manos y pies
hemos hurgado a través
de la tierra del pasado,
No comprendimos,
y tampoco entendimos,
que los espíritus que llamamos
encontraron un nuevo cuerpo
en el que se instalaron,
el cual deformaron como una imagen,
mientras que nosotros, como tontos,
nos desterramos de la casa del caracol.
Fallamos por nuestra propia culpa,
por los demonios que aparecieron,
Sin embargo, nuestro sacrificio nos brinda
más consuelo del que merecemos.
Desde tus ojos fieles
me mira fijamente nuestra idiotez,
No puedo soportar que nos
puedan quitar tanta culpa;
Por volver atrás le daría
a Dios mis manos sin dudarlo,
entonces yo, y no tú
decidiría el final del cuento.
Entonces habría estado yo
en el momento adecuado en el lugar adecuado,
en lugar de quedarme paralizado,
leyéndome nuestro futuro,
y exigiéndole cobardemente lo que
no podía hacer yo mismo:
una vez más se cometió
despiadadamente
un gran error.
Fuimos asesinos y nos envenenamos
el uno al otro como esos asesinos,
como un barco que se aleja cada vez más
del rumbo de la verdad,
e, imparable, solitariamente,
flota a la deriva en silencio hacia su fin.
El tiempo cura todas las heridas,
pero la muesca permanece en el mástil.
¿Por qué seguimos vivos
cuando nada ni nadie nos apoya,
cuando un gato nos protege más
que nadie en el mundo?
Cuando me recuesto junto a ti
y miro tus ojos fieles,
este final me duele
más que todos los demás finales.
No temas,
porque yo no tengo miedo,
así que llamaré a los cuervos,
llevadme lejos de aquí.
Nuestro tiempo le quita su sentido al fin,
pues, en vuestros corazones,
soy inmortal.
Al final de la historia,
miro un rostro
desde el que habla la voz esperanzada
de mi amor de todas las vidas.
Al final de la historia,
nuestro ángel nos deja tranquilamente
a solas con nosotros mismos y continúa
su largo viaje:
Deseo que vuelva a encontrar
a dos personas como tú y como yo,
a las que luego unirá con su poder
tan fuertemente como nos unió a nosotros,
para enviarlas en su camino
hasta el pie de una montaña,
para que un día contemplen
el valle a sus pies.
El día que naciste,
todos los mares cantaron,
el viento sopló las olas
a tierra en tu honor.
Escribo nuestros nombres
en la arena,
para que el agua nos mezcle.
Sólo por ti volamos,
vivos y transformados
desde la luz.





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