Album:
Hoodtape Volume 2
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Apokalypse
„Die Welt ist noch nicht gerettet, aber der Widerstand erstarkt!“
Akt I - Postapokalypse:
Mir wurde offenbar, was sonst niemand anderes sah
Doch jetzt sieht man die Gefahr, von Palästina bis Katar
Was geschrieben stand, ist wahr, im Talmud, im Qur’an
Und in der Bibel las ich’s nach, der Niedergang ist nah
Mir wird wieder alles klar, so vieles, was geschah
Seit der Zeit, als man von Zeichen wie dem Klimawandel sprach
Nun liegen ganze Städte und Industrieanlagen brach
’Ne ganze Welt liegt fieberkrampfend da - dieser Kampf war hart!
Ganze Küstenstreifen liegen voll mit Trümmerteil’n
Stücken von Brückenpfeilern, Brettern und Klinkerstein’n
Zu Staub verbrannten Rasenflächen, Schiffwracks in Hafenbecken
Und ausgebrannten Autowracks auf aufgeplatzten Straßendecken
Von zerklüfteten Innenstädten sieht man grau-schwarze Rauchschwaden
Aufragen zu ’ner erdrückenden Himmelsdecke
An Staatsgebäuden wachen
Armyleute, die aus etwas, das mal Gartenzäune waren, Lagerfeuer machen
Oder Tarnfahrzeuge fahren
Und Warenhäuser plündernde Arme, stark das Tageslicht scheuende Straßenräuber jagen
Manch einer schläft schutzlos unter
Freiem Himmel, manch einer bietet seine Luxusklunker für ’nen Platz im Luftschutzbunker
Man tauscht Gegenstände wie Eheringe und Goldketten
Für Medizin, wesentliche Lebensmittel und Wolldecken
Ein Rest Elektrizität an Notstromaggregaten
Oder Akkus aus Technikgeräten wie Fotoapparaten
Bringt ein Minimum an Strom
In eine sich aus Häuserruinen neu formatierende Zivilisation
Reiche Industrienation’n wurden traurige Trümmerfelder
Einzelne Gruppen von Menschen, die hausen wie Hinterwäldler
Die in behelfsmäßigen Wohnanlagen wie wellblechernen Notbaracken
Und Zeltstätten auf Strohmatratzen, Feldbetten und Sofas schlafen
Geld wechseln für Schokolade
Das einzige Luxusgut an einem Ort, an dem mutige Menschen das Weltende verschoben haben
Die selbstsprechende Omen sah’n, in den Widerstand gingen
Nicht tatenlos zusah’n, als man kam, um sie niederzuzwingen
Und sie alle sprechen von einem heroischen Wissenden
In dessen Visionen sich die Symbole verdichteten
Dessen mutige Missionen den Zyklopen vernichteten
Und die Rettung waren für Millionen von Mitmenschen
Lern die verbotenen Schriften kennen und du weißt, was war
Dass nur die erste Welle vorbei ist, doch die zweite naht!
Ich las den Geheimvertrag, den sonst keiner sah
Den man im engsten Kreis verbarg und nur dort weitergab
In einer Geisterstadt, im dunklen Kellergewölbe
Seh’ ich die Zukunft: Unsere Welt wird zur Hölle!
Akt II - Die alten Mysterien:
Eine seltene Quelle spricht von grauenvollen Tagen
Und von lauernden Gefahren, die vor tausenden von Jahren
Ihren Lauf genommen haben
An einem Zeitpunkt bevor die heutigen Geheimbunde aufgekommen waren
Unser Grauen nahte schon
Eine Ewigkeit vor der Erbauung Avignons, in den Mauern Babylons
Als der Herrscher in seiner gewaltigen Tempelstadt
Alten Legenden nach mit zwei gefallenen Engeln sprach
Was bald sein Verhängis war und das Ende Babylons
Doch er sah’s nicht komm’n, ahnte noch gar nichts von
Dem nahenden Unheil, das hereinbrechen sollte
Denn er ließ sich von Machthunger, Wahnsinn und Dummheit
Seiner Wunschfantasie treiben
Als sie sagten, sie würden ihm dunkle Magie zeigen und den Umgang mit ihr beibring’n
Der Kummer war tiefgrreifend unter dem Wirkkreis
Der schwarzen Kunst starb das Volk an Hunger und Krieg leidend
Hunderte Viehweiden von Mittelmeerregionen
Bis zum Landesinnern, verbrannten in ’ner Hitzeperiode
Wie auch die meisten Wälder, Korn- und Weizenfelder
Nur die reichsten Männer hatten damals volle Speicherkeller
Es war außergewöhnlich
Das ganze Reich verkam zu einer grausamen Ödnis, nur die Hauptstadt des Königs
Die erblühte umso mehr
Er entzog dem Land Kraft, um selbst zu strahlen, das hat ihn die düstre Kunst gelehrt
Und er wütete umher wie einst barbarische Horden
Mit schwarzmagischen Worten, wie satanische Orden
Ließ Schwerter und Dolch schärfen
Jeder, der sich erhob, sollte verfolgt werden von Schergen mit Holzspeer’n
Er saß auf Goldbergen in abgeschirmten Bollwerken
Auf sicherem Grund in glitzerndem Prunk und ließ sein Volk sterben
Das alles geschah in Babylons dunkelsten Tagen
Die die größten Untaten bargen seit hunderten Jahren
Und eines Tages erscheinen die zwei Engel wieder
Gewandet in elegante Roben düsterer Tempelpriester
Sie sprachen von Niedertracht
Und des Königs Missbrauch der Gaben der Priesterschaft, de magische Wirkungskraft
Die nur ein Test gewesen wäre
Ob sich der Mensch, versehen mit den Mächten dieser Erde, vom rechten Weg entferne
Er habe wählen können zwischen Gutem und Bösem
Sei der Versuchung erlegen, ließ sich von Blutrunst bewegen
Es sei ein Trugschluss gewesen, dass der Mensch sich bessern könne
Darum dürfe es für Babylon keine Zukunft mehr geben
Daraufhin ließen sie den Euphrat vertrocknen
Und die Stadt, von festem Gemäuer umschlossen
War nun vom Flussbett zu begehen, so musste es gescheh’n
Dass jemand einmarschierte, um die Stadt mit Truppen einzunehm’n
Es war der herzlose Feind, das persische Reich
Sie nahmen die Stadt und machten sie dem Erdboden gleich
Das war das Ende Babylons wie es geschrieben steht
In den geheimen Büchern unter dem Tempel Salomons
Denn er ließ Jahre später nach den okkulten Schriften graben
Die den König vergiftet haben und das dunkle Wissen tragen
Diese Schriften strahlen eine gefährliche Macht aus
Man könnte spür’n: Von ihnen ging ’ne verheerende Kraft aus
Salomon hat das geseh’n
Und sie unter seinem Palast, der heutigen al-Aqsa-Moschee ad acta gelegt
Ließ sie verstecken und begraben
Und dort lagen sie dann etliche Dekaden, bis die Tempelritter kamen
Die vermissten Bücher bargen, in ihre Fürstentümer brachten
Und ausgewählte Hausgelehrte zu Wissenshütern machten
Und wie zu erwarten
Gerieten die gefährlichen Schriften zu den Triumviraten der Illuminaten
Die statt ihr zu entsagen, die Magie nun erwachen ließen
Und sie in einem düsteren Ritus entfachten
Um ihre Macht zu stützen, Kraft des Wissens
Dass sie noch heute wie einen geheimen Schatz beschützen
Die Mutigsten aus dem Orden wurden auserkoren
Haben dunkle Geister heraufbeschworen mit Zauberformeln
Die das Grauen formten
Man spricht von Schatten oder Dämonen, Meuchelei, Kriegstreiberei und Auftragsmorden
Uns ist zu vieles entgang’n
Wie dass alle Mächtigen der Geschichte den gleichen dreizehn Blutlinien entstammen
Von Babylon zu den ägyptischen Pharaonen
Trägern der europäischen und britischen Adelskronen
Bis hin zu Politik und US-Präsidenten
All jene, die die Geschicke der Welt geschäftsmännisch lenkten
War’n alles letztendlich Menschen vom Blut eines Dämonen
Die ihre Kraft aus ihm schon seit Urzeiten bezogen
Und es geht aus diesen Buchkapiteln auch hervor
Dass man Menschenopfer aus Burgverliesen auserkor
Und Düsternis heraufbeschwor
So kam es, dass so manch ein Delinquent zum Zweck der Blutmagie sein Haupt verlor
Sie trugen ihre Zauber vor, doch der Preis war groß
Sie türmten täglich Leichnam für Leichnam hoch
Doch eines Tages war jede Verlieszelle leer
Und die Dschinn hatten damit keine Energiequelle mehr
Drum führten alle großen Herrscher etliche Kriegsschlachten
Und es war ihnen egal, ob sie Verlust oder Sieg brachten
Weil Opfer jeder Art ihre Kräfte vervielfachten
Diese Kräfte bündelten sie an starken Energieachsen
Man braucht nur die Verbindungen auf der Karte zu zieh’n
Und sieht die Analogien der Inka und Mayaruin’n
Inti Punku, Silbury Hill
Seht, wie sich die Dschinn-Magie in monumentalen Gebilden spiegelt
Der Stonehenge, die Zikkurate
Sie alle sind Orte drakonischer Tribunate und dämonischer Rituale
Schon früher schmiedeten Ururahnen der heutigen Illuminaten
Zief im Innern der Pyramide des Kukulcán
Mit übertriebenem Blutrunstwahn
Den alles vernichtenden und mir nun in Form dieser Schrift überlieferten Zukunftsplan
Jetzt weiß ich, was das Geheimnis der Erleuchteten war
Erkenn’ am heutigen Tag ihren teuflischen Plan
Sie wollen, dass sie wiederkehrt
Eine unmenschliche Macht mit unbändiger Kraft, die auf uns nieder fährt
Tödliche Dschinn - seit Ewigkeiten durch Magie gestärkt
Mit jedem Mord, jedem Leid, jedem Krieg genährt
Alles, was bisher war, war nur das Vorbeben
Auf jene Schrecken, die jetzt aus der Hölle empor traten
Der Zyklop sollte bloß ihre Stärke demonstrier’n
Nebenbei die Bevölkerung der Erde reduzier’n
Die verbliebene Menschheit mit aller Härte kontrollier’n
Den Weg ebnen, bis sie komm’n, um ihr Werk zu komplettier’n
Es sind Gog und Magog - die Todessöldner
Die über die Welt hereinbrechenden Dämonenvölker
Sie werden nun von diesem Geheimbund erweckt
Meine Kerze erlischt - der Zeitpunkt ist jetzt!
Akt III - Showdown:
Ich geh’ raus, bin noch kaum am Rahmen der Tür
Schon seh’ ich die Stadt rauchverhangen vor mir
Seh’, wie dunkle Wesen die Hausfassaden umspiel’n
Während dumpfe Schläge wie Hauptschlagadern pulsier’n
Mystische Szenen, eine verwüstete Gegend
Voll mit übelst düsteren Schemen und wütenden Schlägen
Eines stürmischen Bebens, und nein, für mich besteht
Keinerlei Zweifel: hier erwachen grade Mythen zum Leben!
Ich spür’ es in jedem Teil meines Körpers
Bäume schweben durch die Luft als gäb’ es keinerlei Schwerkraft
Ich greif’ mir mein Fernglas
Seh’ die Dämonen kommen und besinne mich auf meinen eigenen Herzschlag
Sie hab’n die Pforten geöffnet, die Tore der Hölle
Ich hab’ grad die Koordinaten der Orte berechnet
Ich kenn’ die Energiepunkte
Zwischen denen ein magisches Portal die Atmosphäre aufreißt wie ’ne Kriegswunde
Ich weiß, dass die Endzeit anbricht
Und sende das Signal, damit die allerletzte Streitmacht der Menschheit antritt
Unabhängig von Religion, Herkunft oder Stand
Sie werfen sich in’ Kampf ohne Ehrfurcht oder Angst
Denn bevor sie sich den teuflischen Dämonen unterwerfen
Nehmen sie in Kauf, dass sie in den Tod gezwungen werden
Ich würd’ notgedrungen sterben
Doch damit ihr Kampf eine Chance hat, muss ich losziehen und einen Knotenpunkt zerstören
Und niemand hält mich ab, denn
Wenn ich es nicht vermag, das Energiekraftfeld zu kappen, gehört diese Welt den Schatten
Ich bin bereit zum Heldentod
Reis’ in Windeseile zum Jerusalemer Felsendom, dort entspringt der Weltenstrom
Ein Kraftfeld in grellem Rot, einer der Dämonen tritt aus
Ich geh’ hin und hole aus, schlage zu mit der bloßen Faust
Bis er schwer benommen ist
Ein zweiter Schlag befördert ihn dann durch das Tor dahin zurück, wo er hergekommen ist
Überall schweben die Geister
Doch bevor sich jeder abgefuckte Dschinn aus dem Jenseits hier breitmacht, nehm’ ich ’ne Streitaxt
Schlag’ auf den rubinroten Schein des Magieknotens ein
Er explodiert unter tausend lieblosen Schrei’n
Und die Pforte ist geschlossen
Doch der letzte Tropfen Blut an diesem Ort ist noch nicht geflossen, das Morden nicht gestoppt, denn
Auch wenn jetzt kein weiterer Dämon mehr nachkommt
Gleicht ganz Ost-Jerusalem einer enormen Schlachtfront
Die letzte Bastion der Menschheit wehrt sich mit Kämpferherz
Gegen eine endlose Übermacht auf dem Tempelberg
Auf Seiten der Menschen türmen sich Leichen zu Bergen
Doch die feindlichen Schergen - sie schein’n nicht zu sterben
Sie strömen von überall wie die lebendigen Toten
Die Hänge nach oben in scheinbar nie endenden Wogen
Unmenschliches Tosen, ein Kämpfen und Toben
Zwischen Traum und Realität sind die Grenzen verschoben
Über dem Berg erscheint in brennenden Roben
Die Vision eines Mannes, er strahlt hell und hat die Hände erhoben
Steht dort im lodernden Licht
Beschwört die strömende Höllenarmee und beobachtet mich mit boshaftem Blick
Ich seh’ hoch, starr’ zurück
Entdecke dabei die Ruinen in seinem Hintergrund und weiß, welche Großstadt es ist
Weiß, wie entfernt der Ort ist
Also wag’ ich den Teleport mit dem allerletzten Rest Energie des zerstörten Tores
Und plötzlich ist es still
Kein Töten, kein Sterben, kein mörderisches Bild, kein höllisches Gebrüll
Nur der Canary-Wharf-Komplex - City of London
Nur noch ein einzelner Turm zwischen den vernichteten Banken
Des Distrikts ist vorhanden
Umgeben von Magiestrahlen, die sich um ihn ranken wie giftige Schlangen
Es blitzt wie Brillanten in dem Stockwerk ganz oben
Da drin muss er sein - der Kopf der Dämonen
Ich geh’ ostwärts, der Boden ist durchzogen von Rissen
Lava fließt untendurch, ich spür’ brodelnde Hitze
Und geh’ ins Bankgebäude, in der Luft liegt angedeutet
Der Geruch von Schwefel, dazu der Gestank von Fäule
Jeder Gang beleuchtet von schwarzer Magie
Gezogen von der Hand des Teufels, ein Mann lehnt seufzend
Mit nonchalantem Blick
An einer Mauer in der Ecke in ’nem sonderbaren Licht, löst sich von der Wand und spricht
Kommt nah ran und zischt:
„Du hast mein’n Plan durchkreuzt!“ - und die Wand wirft seine Stimme mit Donnerklang zurück
Er sagt: „Ihr könnt die Schlacht gewinn’n, doch niemals meine Macht bewzing’n
Genießt das Licht des Tages solange bis die Nacht beginnt!“
Und mit diesen Worten verändert sich sein Antlitz
Sein edler Suit fängt Feuer, bis er letztendlich verbrannt ist
Klauen erscheinen plötzlich, wo eins seine Füße waren
Sein Rücken bricht auf, weil ihm dort Flügel wachsen
Ich seh’ ihn düster starren, dann springt er aus dem Fenster
Das Letzte, was ich seh’, ist seine Schwingen wütend schlagen
Er ist fort ... ich seh’ in ’ner Scherbe die Vision:
,Der Kampf in Jerusalem geht weiter, doch endlich sterben die Dämon’n.‘
Akt IV - Eden:
Etliche Jahre sind seit dem Kriegsende vergang’n
Die Menschen auf der Erde leben friedfertig zusamm’n
Man sieht, wie Buddhisten, Muslime und Christen
Gemeinsam die zerstörten Städte wieder errichten
Sie wurden niedergerissen
Doch nun schwören sie, man würde sie nie mehr vernichten und ihr Klima vergiften
Jedes Dorf, jeder Bezirk, jeder Ort wird restauriert
Seit Jahren wurd’ kein einziger Mord mehr registriert
Jede Gegend hier erblüht, es gibt Fische in den Weltmeer’n
Früchte auf den Feldern, der Planet wird wieder grün
Der Dämon ist besiegt, der dunkle Zauber gebunden
Doch noch immer werden Bücher mit der schwarzen Aura gefunden
Wir suchen und bringen jedes Buch, das wir finden
Auf den Scheiterhaufen, wo Feuer und Glut es verschlingen
Grade brennt auf dem Dorfplatz das letzte schwarze Kapitel
Da kommt ein Rabe vom Himmel ...
Apocalypse
"The world has yet to be saved, but the resistance strengthens!"
Act I - Post-apocalypse:
It became obvious to me, what no one else could see
But now we see the danger, from Palestine to Qatar
What was written, was true, in the Talmund, in the Qur'an
And in the bible I'd read, the End is near
It's all becoming clear to me again, so much, that happened
Since the time, that we spoke about signs like climate change
Now, entire cities are flattened and industrial plants broke
A whole world lies feverishly there - this fight was hard!
Entire coastlines are littered with debris
Pieces of bridge piers, boards and clinker bricks
Lawns, shipwrecks in harbour basins were burned to dust
And burned through car wrecks on exploded road surfaces
From jagged inner cities we see grey-black billows of smoke
Rising to a suffocated sky-ceiling
At state buildings awake
Army people, that make bonfires from things that were once garden fences
Or drive camouflaged vehicles
And poor-looted department stores, ferociously hunted the daylight-shy street robbers
Someone sleeps unguarded beneath
A free sky, someone offers his luxuries for a spot in the air-raid shelter
We trade objects like wedding rings and gold necklaces
For medicine, essential food and wool-blankets
A bit of the rest of the electricity on emergency generators
Or batteries from tech-devices like cameras
Gives us a bit of electricity
In a new civilization formed from the ruins of houses
Rich industries become sad fields of debris
Groups of people, they live like hillbillies
Those in makeshift accommodation like corrugated emergency barracks
And sleep in tent sites on straw mattresses, camp beds and sofas
Trade money for chocolate
The last luxury in a place, at which brave people have moved World's End
Those who saw self-explanatory omens, joined the resistance
Not idly watching, as one came, to force them down
And you all spoke of a heroic knower
In their visions they compressed their symbols
Their brave missions to annihilate the cyclops
And the rescue was for millions of fellow people
Learn the forbidden texts and you know, what was
That only the first wave is over, but the second is near!
I read the secret contract, that no one else saw
The one that we hid in the tightest circle and only passed around there
In a ghost town, in the dark basement vaults
I saw the future: our world is going to hell!
Act II - The old Mysteries:
An uncommon source spoke of days filled with terror
And of lurking dangers, ones that thousands of years ago
Took to their march
At a point in time before today's secret societies arose
(Where) our horror was already approaching
An era before the edification of Avignon, in the walls of Babylon
As the ruler of his formidable Temple-city
Spoke of old legends with two fallen angels
What would soon become his fatal mistake and the end of Babylon
But he didn't see it coming, knew nothing of
The approaching disaster, that was supposed to break in
Because he read himself to be filled with hunger for power, nonsense and idiocy
His wishful fantasy propelled
As they said, they would show him dark magic and teach (him) how to handle it
The grief was deeply rooted in the inner circle
The dark arts killed the people from hunger and the suffering of war
Hundreds of pastures from Mediterranean regions
To the inland (regions), burned in the heat wave
Like almost all of the forests, corn and wheat fields
Only the richest people would have had full storage cellars at the time
It was extraordinary
The entire empire became a gruesome wasteland, only the capital of the King
It blossomed even more
He withdrew the land force, to shine himself, that's what the sombre Art taught him
And he raged around him like barbaric hordes once did
With words of black magic, like satanic orders
Let swords and daggers be sharpened
Anyone, who rose, would be followed with minions with wooden spears
He sat on gold mountains in guarded strongholds
On (confidently) sure reason in glimmering splendor and let his people die
All of that happened in Babylon's darkest days
Which saw the greatest atrocities in hundreds of years
And one day the two angels appeared again
Draped in elegant robes of lugubrious temple priests
They spoke of the End
And the King's abuse of the gifts from the Priest company, that of magical effectiveness
That should've just been a test
About if a man, provided with the strengths of this world, would remove himself from the right path
He could've chosen between Good and Evil
Were the temptation dead, let oneself be moved by blood lust
It seemed to have been a fallacy, that a man could improve himself
For that there would be no future allowed for Babylon anymore
Thereupon they let Euphrates dry out
And the city, to be enclosed by firm walls
It was only a riverbed to begin with, so it had to happen like this
That someone would march in, to conquer the city with troops
It was a heartless foe, the Persian Empire
They took the city and levelled the ground
That was the end of Babylon as it's written
In the secret books under the Salomon Temple
Because years later he let them dig after the occult texts
Those that the King poisoned and who carried that dark knowledge
These texts radiated a dangerous strength
One could feel: from them came a devastating strength
Salomon had seen it
And he lay them under his palace, today's al-Aqsa Mosque ad acta
Let them be hidden and buried
And there they lay for quite a few decades, until the Temple Knights arrived
Who salvaged missing books, bringing them to their princely towers
And made selected house scholars to keepers of knowledge
And how to expect
Got the dangerous texts to the Triumvirates of the Illuminati
Who, instead of renouncing it, only allowed the magic to awaken
And arouse it in a dark rite
To support their might, power of knowledge
That they protect like secret treasure even today
The bravest of the order were chosen
Conjured up dark ghosts with incantations
That launched the horror
We speak of shadows or demons, assassinations, warmongering and contract killings
Too much has happened to us
Like how all powerful people in history stemmed from the same thirteen bloodlines
From Babylon to the Egyptian Pharaohs
Carriers of the European and British noble crowns
Until politics and US Presidents
All those, that drove the world's fortunes to something businesslike
Were at long last people of demonic blood
Who drew their strength from him since ancient times
And it comes from the chapters of this book
That we need to choose our human sacrifice from the castle dungeons
And summon darkness
So it was, that a delinquent lost his head for the purpose of blood magic
They dragged their magic forth, yet the price was great
The piled corpses upon corpses everyday
But one day, every dungeon was empty
And because of that, the Djinn had no source of energy anymore
Around him rulers lead war battles
And it meant nothing to them, if they brought loss or victory
Because all kinds of sacrifices multiplied their strength
These strengths bound them to strong energy axes
One only needs to draw tether on the map
And you'll see the analogies of the Inka and Mayan ruins
Inti Punku, Silbury Hill
See how the Djinn's Magic is reflected in monumental structures
The Stonehenge, the Ziggurat
They all are places of draconian tributes and demonic rituals
In the past, Ururahnen forged today's Illuminati
Deep in the innards of the Kukulcan Pyramid
With exaggerated bloodlust madness
That devastates everything and only in form of ("mir" moved to next line)
Text were plans for the future passed down (to me)
Now I know, what the secret of the enlightened was
(I) recognize their devilish plans on this day
They want its return
An inhumane might with overwhelming strength that falls upon us
Deadly Djinn - strengthened for ages by magic
Nourished with every murder, every song, every war
Everything that has been thus far, was just the preliminary tremble
Scare those, who now step out of the cave
The cyclops was supposed to do nothing more than demonstrate its strength
To reduce the earth's population alongside that
To control the remainder of mankind with harshness
To level the path, until they come, to complete their work
It's Gog and Magog - the mercenaries of death
The worldwide demon people who break in
This secret society will awaken them
My candle goes out - the time is now!
Act III - Showdown:
I go out, am barely at the doorframe
Already, I see the smoke-laden city in front of me
See, how the beings play around the house facades
While dull fights pulse like arteries
Mysterious scenes, a desolate area
Full with disgusting, dark silhouettes and rage-filled fights
A storming quake, and no, for me there are
No doubts whatsoever: here and now, Myths awaken to live!
I feel it in every part of my body
Trees sway in the wind as if there were no hardships at all
I grab my binoculars
See the demons coming and concentrate myself on my own heartbeat
They've opened the doors, the gates of hell
I just calculated the coordinates of the places
I know the energy points
Between them a magical portal tears the atmosphere open like a wound of war
I know that the time of End dawns
And (I) send the signal, so that the last armed forces of mankind begin
Regardless of religion, origin or status
They throw themselves into the fight without (a moment to be in) awe or fear
Because before they can overthrow those devilish demons
They take in stride, that they are going to be forced to die
I would inevitably die
But so that their battle has a chance, I must go out and destroy an important intersection
And no one stops me, because
If I can't do it, cut the energy force field, (then) the world will belong to the shadows
I'm ready for a heroic death
Travel to the Dome of the Rock in no time, there arises the World-Power
A force field in garish red, one of the demons comes out
I go in and get out, throw a punch with a bare fist
Until he's heavily out of it
A second punch pushes him through the gate back, to where he came from
Ghosts float everywhere
But before every fucked up Djinn from the beyond makes itself at home here, I'll take a battle axe
Hit at the ruby-red coin of the magic core
It explodes under a thousand loveless cries
And the portal is closed
Yet the last drop of blood at this place has yet to flow, the murders have not stopped, because
Even if no other demon comes after us
All of east Jerusalem resembles an enormous battlefront
The last bastion of mankind defends itself with a fighter's heart
Against an endless swarm on Temple Mount
On the site where people tower corpses to mountains
But the evil minions - they don't seem to die
They storm in from everywhere like the living dead
Who head up the hillside in seemingly endless waves
Inhuman roars, a fight and rampage
The borders between dream and reality have been moved
Over the mountain shines in burning robes
The vision of a man, he shines bright and has his hands raised
Stands there in the blazing light
Summons the hellish army and observes me with an evil look
I look up, stare back
Through that, (I) notice the ruins behind him and know, which big city it is
Know, how removed the place is
So I dare a teleport mit the last remaining energy of the destroyed gate
And suddenly it's silent
No dead, no dying, no murderous image, no hellish screaming
Only the Canary-Wharf Complex - City of London
Only a single tower between the annihilated banks
Of the district still stands
Surrounded by magic rays, which entwine themselves around him like venomous snakes
It flashes like diamonds in the uppermost storey
He must be in there - the head of the demons
I head east, the floor is shot through with cracks
Lava flows underneath, I feel bubbling heat
And go into the bank-building, in the air lies a hint
Of the smell of sulphur, along with the stink of rotting (corpses)
Every path is lit with black magic
Drawn from the hand of the devil, a man lies groaning
With a nonchalant look
At a wall in the corner in a peculiar light, detaches from the wall and says
Comes close and hisses:
"You crossed my plan!" - and the wall tosses its voice with thunder right back
He says: "You can win this fight, but never defeat my might
Enjoy the light of day until the night begins!"
And with these words his face changed
His fine suit catches fire, until he's at long last completely burned
Claws suddenly appear, where his feet once were
His back breaks open, because wings are growing there
I see him stare darkly, then he jumps out of the window
The last thing, that I saw, are his wings angrily flapping
He is gone... I see in a piece of the vision:
"The fight in Jerusalem goes on, but finally the demons die!"
Act IV - Eden:
Quite a few years have passed since the end of the war
The people on the earth live peacefully together
One sees, how Buddhists, Muslims and Christians
Reconstruct the decimated cities together
They were torn down
Yet they swear, we will never destroy them again and poison our atmosphere
Every village, every region, every place will be restored
For years not a single murder has been registered
Every area here blooms, there are fish in the world's oceans
Fruit on the fields, the planet is turning green again
The demon is conquered, the dark magic bound
But books with a black aura are still being found
We search and being every book, that we find
To the pyre, where fire and embers engulf it
Right now, the last black chapter is being burned in the village square
A crow is coming from the sky...
Adaugat ca răspuns la cererea
Miley_Lovato
Miley_Lovato 
Give a shoutout to Ebnen
Comentariile autorului:
Dies hat wirklich so lang gedauert. Ich habe mir schon gedacht, dass es niemals enden würde.
This really took so long. I really thought, this would never end.







